Die Regierung kündigte an, ihre aktuelle Politik zur Bewältigung steigender Kraftstoffpreise beizubehalten, anstatt eine allgemeine Hilfe für die Bevölkerung einzuführen. Diese Position wurde von Mitgliedern der Exekutive geäußert, die argumentierten, dass eine undifferenzierte Hilfe nicht der richtige Ansatz für die Situation wäre.
Der Regierung zufolge ist das Gleichgewicht in den öffentlichen Finanzen unerlässlich und muss gewahrt werden. Aus diesem Grund zielt die Strategie darauf ab, Unterstützung für die am stärksten gefährdeten Sektoren der Gesellschaft zu lenken, anstatt Maßnahmen anzuwenden, die der gesamten Bevölkerung in gleicher Weise zugutekommen.
Die Exekutive argumentiert, dass dieser selektive Ansatz auch eine wirksamere Kontrolle der Inflation ermöglicht. Durch die Fokussierung auf die bedürftigsten Gruppen ist die Regierung der Ansicht, dass sie verhindern kann, dass andere Preise in der Wirtschaft so stark steigen, wie es bei allgemeinen Subventionen der Fall wäre.
Die Position der Regierung steht im Gegensatz zu möglichen Forderungen nach breiter angelegten Unterstützungsmaßnahmen für die Bürger angesichts der kontinuierlichen Steigerung der Kraftstoffpreise, die die allgemeinen Lebenshaltungskosten beeinflusst hat.




