Die Erfinderin der EKUI-Methode, Celmira Macedo, vertrat die Ansicht, dass eine Verbesserung von Portugals PISA-Ergebnissen durch Investitionen in die frühkindliche Bildung erreicht werden kann. Macedo machte diese Aussagen gegenüber der Nachrichtenagentur Lus und stützte sich dabei auf Bewertungen, die von der Universität Beira Interior und der Katholischen Universität Braga durchgeführt wurden.
Die Ergebnisse des PISA 2025, die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlicht wurden, zeigen einen erneuten Rückgang in der Leistung der portugiesischen Jugendlichen. Den Daten zufolge verzeichnete Portugal einen Rückgang in Lesekompetenz und Mathematik und kehrte auf Werte nahe dem regionalen Niveau zurück.
Die EKUI-Methode, die von Celmira Macedo entwickelt wurde, scheint mit einem pädagogischen Ansatz verbunden zu sein, der die Bedeutung der ersten Lernjahre als Grundlage für den künftigen akademischen Erfolg der Schüler betont.



