Die sozialen Institutionen der Azoren traten mit dem Präsidenten der Regionalregierung zusammen, um die Situation des Sektors zu erörtern. Während des Treffens äußerten sie Bedenken hinsichtlich der Finanzierung, die von der Republik gewährt wird.
Die Vertreter des Sozialsektors erkennen an, dass es einige außerordentliche Unterstützung gegeben hat, vertreten jedoch die Ansicht, dass es notwendig ist, auf eine Normalisierung der Finanzierung hinzuarbeiten. Diese Situation hält die Institutionen in Unsicherheit hinsichtlich der mittelfristigen finanziellen Nachhaltigkeit.
Trotz der Bedenken zeigen sich die Verantwortlichen optimistisch und glauben, dass das Jahr 2027 eine Phase der Konsolidierung für den azorianischen Sozialsektor darstellen könnte. Diese Erwartung ergibt sich aus einem Kontext, in dem die Stabilität und Kontinuität der für die Inselbevölkerung erbrachten Dienstleistungen gewährleistet werden soll.




