Es wurde eine Verordnung veröffentlicht, die eine Arbeitsgruppe zur Verhütung der weiblichen Genitalverstümmelung einrichtet. Die Arbeitsgruppe wird die Koordinierung zwischen den verschiedenen Sektoren analysieren, die an dieser Problematik beteiligt sind.
Eine der Aufgaben der Arbeitsgruppe wird es sein, Schulungsbedarfe im Zusammenhang mit der Verhütung dieser Praxis zu ermitteln. Die Verordnung legt ferner fest, dass die Arbeitsgruppe Sensibilisierungskampagnen und Präventionsstrategien vorschlagen kann.
Diese Kampagnen und Strategien sollen sich an die betroffenen Gemeinschaften, an die Fachleute, die mit der Situation konfrontiert sind, und an die breite Öffentlichkeit richten.




