Der ehemalige Präsident des Kompetenzkollegs für Medizinische Notfallversorgung, Vitor Almeida, äußerte Besorgnis über das neue organisatorische Gesetz des INEM und vertrat die Ansicht, dass dieses „nicht im Mindesten auf die aktuellen Herausforderungen reagiert". Seine Aussagen erfolgten im Zusammenhang mit neuen Warnungen zur geltenden Gesetzgebung.
Vitor Almeida vertritt die Ansicht, dass das neue Gesetz überarbeitet werden müsse, und weist auf Mängel in der Art und Weise hin, wie die Organisation strukturiert ist, um die zeitgenössischen Herausforderungen der medizinischen Notfallversorgung in Portugal zu bewältigen.
Der Hauptgrund zur Besorgnis bezieht sich auf die Tatsache, dass etwa 22.000 Patienten keinen Zugang zu den geeignetsten Mitteln des INEM hatten, was auf Mängel im System der medizinischen Notfallversorgung hindeutet.
Das Kompetenzkolleg für Medizinische Notfallversorgung warnt durch seinen ehemaligen Präsidenten somit vor der Notwendigkeit gesetzlicher Änderungen, die eine bessere Reaktion auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ermöglichen.




