Nach sieben Tagen der Beratungen ohne Einigung wurde der Prozess gegen Lindsay Clancy aufgehoben. Das Geschworenenpanel konnte keine einheitliche Entscheidung erzielen.
Drei Geschworene, die ihr Schweigen brachen, zufolge war das Panel dabei, Lindsay Clancy wegen Geistesunzurechnungsfähigkeit für unschuldig zu erklären. Diese Entscheidung schien der Weg zu sein, den die Beratungen einschlugen.
Ein Geschworener widersprach jedoch der Entscheidung und verhinderte damit das einstimmige Urteil, das zur Beilegung des Falls erforderlich gewesen wäre. Dieser Widerspruch führte zu der Sackgasse, die in der Aufhebung des Prozesses resultierte.
Das Verfahren wartet nun auf eine neue Entscheidung der Staatsanwaltschaft, die die nächsten Schritte zur Lösung dieser Situation bestimmen muss.



