Die Energieministerin versicherte, dass die Festlegung von Treibstoffpreisen nur als "letztes Mittel" in Betracht gezogen werden sollte. Sie vertrat die Ansicht, dass ein Eingreifen in die Preise erst erfolgen sollte, nachdem man den Markt hat frei funktionieren lassen und gegebenenfalls auf Steuerebene tätig geworden ist.
Die für den Energiesektor zuständige Verantwortliche nahm diese Position als Antwort auf Bedenken hinsichtlich der steigenden Treibstoffkosten und deren Auswirkungen auf die Familien und die Wirtschaft ein.
Die Ministerin betonte, dass ihr Ansatz darin besteht, den Marktkräften zunächst zu ermöglichen zu agieren, bevor eine direktere staatliche Intervention bei der Preisfestlegung erfolgt.
Diese Erklärung entsteht in einem Kontext der Debatte über die Lebenshaltungskosten und mögliche Maßnahmen der Regierung, um die Belastung der Treibstoffe für das Budget der Verbraucher abzumildern.




