Der spanische Premierminister, Pedro Sánchez, erkannte öffentlich an, dass die Geheimdienste versagt haben, die Dimension der Krise in Ceuta vorherzusehen. Diese Krise beinhaltete einen massiven Zustrom von Einwanderern über die Grenze zwischen Ceuta und Marokko.
Sánchez räumte ein, dass die Überwachung in den sozialen Netzwerken und der digitalen Welt verbessert werden muss, und deutete darauf hin, dass dies eine der Schwachstellen war, die zur Unfähigkeit beitrug, die Ereignisse vorherzusehen.
Der spanische Staatschef betrachtete die eingenommene Haltung als "intelligent", ohne jedoch genau zu spezifizieren, auf welche Maßnahmen er sich bezog.
Die Krise in Ceuta legte Lücken in den Überwachungs- und Geheimdienstsystemen der spanischen Regierung offen und veranlasste Sánchez, die Notwendigkeit von Verbesserungen in den Mechanismen der digitalen Überwachung anzuerkennen.




