Nuno Morna, ehemaliger Abgeordneter der Legislativeversammlung von Madeira, verteidigte die Schaffung einer maritimen Verbindung, die Madeira, Azoren und Kanaren einbezieht. Der ehemalige Parlamentarier ist der Ansicht, dass die Einrichtung von Zwischenstopps eine der notwendigen Bedingungen ist, um einen Fährbetrieb zwischen diesen Regionen nachhaltig zu gestalten.
Mornas Vorschlag basiert auf einer Verknüpfung zwischen den drei ultraperipheren Regionen und einem Modell, das den Gütertransport als Hauptwirtschaftskomponente hat. Das Ziel wäre die Schaffung eines Dienstes, der Handel und Logistik zwischen diesen Gebieten begünstigt.
Morna betonte, dass im Jahr 2024, während er noch als Abgeordneter tätig war, Fragen zur Machbarkeit dieser Art von maritimer Verbindung und die Notwendigkeit erörtert wurden, Modelle zu finden, die das Projekt wirtschaftlich nachhaltig machen würden.



