Die Umweltministerin, Maria da Graça Carvalho, hat ihren Unmut über das Verfahren der EDP bezüglich des Wassers von Sines zum Ausdruck gebracht. Die Regierungsvertreterin ist der Ansicht, dass die Wasserentnahme in dieser Küstenregion als „öffentliches Gut" betrachtet werden sollte.
Diese Position ist mit Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen der Nutzung der Wasserressourcen in der Region Sines verbunden. Die Ministerin vertritt die Ansicht, dass die Bewirtschaftung dieser Ressourcen das gemeinschaftliche Interesse und den Umweltschutz berücksichtigen sollte.
Die EDP, ein portugiesisches Energieunternehmen, ist die für das betreffende Verfahren verantwortliche Entität, das die Unzufriedenheit seitens des Umweltministeriums hervorgerufen hat. Der Streit zwischen den beiden Parteien betrifft die Art und Weise, wie das Wasser genutzt oder geplant genutzt wird.



