Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez erklärte, dass Spanien sich „besser vorbereiten" muss auf Migrationskrisen wie die, die in Ceuta stattfand. Diese Erklärung erfolgt im Anschluss an einen massiven Zustrom von Migranten in die spanische Stadt Ceuta, der Ende Juli stattfand.
Sánchez bestand darauf, dass die Informationen, die den spanischen Behörden Ende Juli vorlagen, keinen massiven Migrantenansturm vorhersehen ließen. Das heißt, die Regierung vertritt die Ansicht, dass es kein Versagen bei der Reaktion gab, sondern vielmehr ein Fehlen von Indikatoren, die das Ereignis hätten vorhersagen können.
Die Krise in Ceuta betraf Tausende von Migranten, die unter Umständen in die spanische Stadt kamen, die große mediale und politische Aufmerksamkeit erregten. Der Vorfall übte Druck auf die Regierung von Sánchez aus und warf Fragen zur Verwaltung der spanischen Grenzen auf.
Mit dieser Erklärung versucht Sánchez, die Reaktion der Regierung auf die Krise zu erklären und zu verteidigen, dass die Vorbereitung auf ähnliche Situationen in Zukunft verstärkt werden muss, wobei er implizit die Notwendigkeit von Verbesserungen bei den Präventions- und Migrationsreaktionssystemen anerkennt.




