Der Präsident von Mosambik, Daniel Chapo, betrachtete geschlechtsspezifische Gewalt als ein „ernsthaftes soziales Problem", das angegangen werden muss. Diese Position wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Mosambikanischen Frau geäußert, der am 7. April begangen wird.
Chapo versicherte, dass die mosambikanische Regierung weiterhin unternehmerische Frauen im Land unterstützen wird. Dieses Versprechen fügt sich in eine Rede zur Aufwertung der Rolle der Frau in der mosambikanischen Gesellschaft ein.
Geschlechtsspezifische Gewalt bleibt eine erhebliche Herausforderung in Mosambik, wobei Statistiken ein hohes Maß an jährlich gemeldeten Fällen im Land offenbaren. Der Präsident erkannte die Notwendigkeit des Kampfes gegen diese Problematik an.
Der Artikel enthält keine spezifischen Daten zur Anzahl der Gewaltfälle und macht keine Angaben zu konkreten Programmen zur Unterstützung unternehmerischer Frauen.



