Die Regierung erstellt ein System zur kontinuierlichen Überwachung des Zustands der nationalen Infrastrukturen, das auf Technologien wie Satellitenbilder zurückgreifen wird. Der Minister für Infrastrukturen und Wohnungswesen, Miguel Pinto Luz, erklärte vor dem Sonderausschuss für nationale Resilienz, dass man die Exposition Portugals gegenüber seismischen Phänomenen nicht weiter ignorieren könne, und betonte den Einsatz auf ein modernes Überwachungssystem und die Nutzung neuer Technologien, einschließlich intelligenter Unterseekabel.
Nach den Stürmen im Januar bat die Regierung das Nationale Labor für Bauingenieurwesen um eine Bewertung des Zustands der Straßen- und Eisenbahninfrastrukturen. Der Staatssekretär für Infrastrukturen, Hugo Espírito Santo, teilte mit, dass bereits 54 Inspektionen durchgeführt wurden, mit regelmäßigen Berichten, die an die Regierung gesandt wurden, während die Infraestruturas de Portugal 1400 Kunstbauwerke inspizierte. Der Minister teilte mit, dass der Bericht über den Zustand der kritischen Infrastrukturen zwischen Ende dieses Monats und Anfang nächsten Monats vorgelegt wird.
Miguel Pinto Luz lehnte es ab, die detaillierten Berichte öffentlich mit den Abgeordneten zu teilen, und argumentierte, dass es sich um sensible Informationen handelt, die Schwachstellen in Straßen und Brücken umfassen. Der Regierungsvertreter betonte, dass




