João Guilherme Ribeiro, Master of Economics, präsentierte eine wirtschaftlich-finanzielle Analyse im Rahmen der Studie zur Machbarkeit der Fährenverbindung zwischen Madeira und dem Festland. Die Präsentation fand während der Parlamentssitzungen des JPP (Juntos Pelas Pessoas) statt, eine Partei, die diese Sitzungen dem Thema „Fähre und territoriale Kontinuität" widmete.
Der Ökonom vertrat ein alternatives Modell zu dem derzeit diskutierten, das auf drei fundamentalen Säulen basiert: ein stärkerer Fokus auf Frachttransport, die Triangulierung mit den Kanaren und die Reduzierung der Hafenkosten. Diese Maßnahmen wären unerlässlich, um die Fährenverbindung wirtschaftlich zu realisieren.
In seiner Rede begann João Guilherme Ribeiro zunächst mit Vergleichen zwischen der potenziellen Verbindung Madeira-Festland und anderen bestehenden See routes, um die Machbarkeit des vorgeschlagenen Modells durch Verweise auf ähnliche Erfahrungen zu demonstrieren. Die Studie zielt darauf ab, die notwendigen Bedingungen zu bewerten, damit die Fähre zu einer nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Alternative zum derzeit vorherrschenden Lufttransport wird.



