Die Regierung beabsichtigt, innerhalb von vier Monaten eine Lösung für den Wassermangel in Almada zu finden. Die Umweltministerin gab dieses Versprechen ab und unterstrich die Dringlichkeit, das Problem zu lösen, das diese Region betrifft.
Die zu entwickelnde technische Lösung wird die Nutzung von Grundwasser ergänzen, das heißt, sie wird diese nicht ersetzen, sondern einen zusätzlichen Ansatz zur Wasserversorgung in der Region darstellen.
Die Portugiesische Umweltagentur (APA) und die Gruppe AdP (Águas de Portugal) wurden beauftragt, ein konkretes Projekt vorzulegen. Die festgelegte Frist beträgt 120 Tage, was ungefähr den vier Monaten entspricht, die von der Ministerin genannt wurden.



