Eine Frau entdeckte etwa einen Monat nach der Entbindung im Krankenhaus Braga, dass sie einen vergessenen Tupfer in ihrem Körper hatte. Der Fall wurde vom Gesundheitsregulierungsamt enthüllt, das bestätigte, eine formelle Beschwerde über den Vorfall erhalten zu haben.
Die Patientin suchte ärztliche Behandlung wegen Symptomen und Beschwerden auf, und dabei wurde der Fremdkörper während einer Konsultation oder ärztlichen Untersuchung entdeckt. Der Tupfer war während der gesamten postpartalen Zeit in ihrem Körper verblieben.
Das Krankenhaus Braga erkannte die Verantwortung für den medizinischen Fehler an und entschuldigte sich bei der Patientin. Die Einrichtung teilte mit, dass sie den Fall begleitet und Maßnahmen ergriffen hat, um zu verhindern, dass ähnliche Situationen erneut auftreten.
Diese Art von Vorfall wird als schweres unerwünschtes Ereignis eingestuft und unterliegt gemäß der portugiesischen Gesetzgebung der obligatorischen Meldung an die Gesundheitsbehörden. Die Frau hat möglicherweise Anspruch auf eine Entschädigung für die erlittenen körperlichen und psychischen Schäden.




