Fernando Grilo, Experte für Projektmanagement, strategische Planung und Marketing von Transportdienstleistungen auf dem Seeweg, hat die wirtschaftlich-finanzielle Studie zur Machbarkeit der Fährverbindung zwischen Madeira und dem Festland einer kritischen Analyse unterzogen. In seinem Beitrag während der Parlamentssitzungen des JPP zum Thema „Fähre und territoriale Kontinuität" stellte Grilo die präsentierten Schlussfolgerungen in Frage.
Der Experte betonte, dass die Schlussfolgerungen über die Unrentabilität der sechs im Bericht analysierten Szenarien nicht kritiklos übernommen werden sollten. Er vertrat die Ansicht, dass diese Schlussfolgerungen im Lichte der Prämissen und der bei der Erstellung des Dokuments verwendeten Methodik interpretiert werden müssen.
Fernando Grilo legte somit eine kritische Lektüre der Studie vor und warnte vor der Notwendigkeit einer vertiefenden Analyse der Prämissen, die zu dem Schluss führten, dass alle untersuchten Szenarien wirtschaftlich unrentabel sind. Die vom JPP organisierte Debatte zielte darauf ab, die territoriale Kontinuität der Autonomen Region Madeira zu diskutieren, ein Thema, das Gegenstand politischer und wirtschaftlicher Diskussionen war.



