Fast drei von fünf Personen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren wiesen im Jahr 2025 grundlegende oder höhere digitale Kompetenzen auf, laut einem Bericht des Nationalen Statistikinstituts. Diese Daten repräsentieren einen bedeutenden Fortschritt in den technologischen Fähigkeiten der portugiesischen Bevölkerung und spiegeln die wachsende Bedeutung der Digitalisierung im Alltag wider.
Die Studie zeigt jedoch, dass weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Altersgruppen bestehen. Die jungen Menschen, insbesondere diejenigen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren, erweisen sich als wesentlich kompetenter in digitalen Fähigkeiten als ältere Menschen, bei denen die digitale Alphabetisierungsrate deutlich niedriger ist.
Der Bildungsstand stellt ebenfalls einen entscheidenden Faktor dar. Personen mit höherer Bildung weisen ein wesentlich größeres Können in digitalen Kompetenzen auf im Vergleich zu denen mit nur grundlegender Schulbildung, was eine Ungleichheit aufzeigt, die Aufmerksamkeit erfordert.
Die Behörden erwägen bereits Maßnahmen, um diese Lücken zu schließen, und fördern Initiativen, die Ausbildung und technologische Inklusion anregen, mit dem Ziel, die Gesellschaft auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.




