Das Portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) stufte sechs Algarve-Gemeinden heute als „maximale" Waldbrandgefahr ein. Die betroffenen Gemeinden sind Monchique, Portimão, Silves, Loulé, São Brás de Alportel und Tavira.
Sechs weitere Gemeinden wurden als „sehr hohe" Gefahr eingestuft: Aljezur, Vila do Bispo, Lagos, Alcoutim, Castro Marim und Vila Real de Santo António. Lagoa, Albufeira, Faro und Olhão weisen hingegen eine „hohe" Gefahr auf.
Das IPMA verwendet eine fünfstufige Skala für die Waldbrandgefahr, die zwischen „gering" und „maximal" variiert. Die Berechnungen basieren auf der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und der Niederschlagsmenge, die in den 24 vorangegangenen Stunden registriert wurde.




