Der Kolumnist reiste durch verschiedene Flughäfen in Brasilien und sah große Bildschirme, die die Erstellung von Instagram-Konten für Jugendliche bewarben. Die Anzeigen wiederholten sich ständig auf den im Flughafen verteilten Bildschirmen.
Der Autor identifiziert die verwendete Technik als „argumentum ad nauseam", eine Strategie, die auf der kontinuierlichen Wiederholung einer Botschaft basiert, damit die Menschen sie als wahr empfinden. Er klassifiziert die Kampagne als invasiv und zwanghaft.
Die Kampagne nutzte die Inhaltskontrolle als Rechtfertigung, um die Plattform Minderjährigen aufzuzwingen. Der Autor hinterfragt diesen Ansatz und suggeriert, dass er den Eindruck vermittelt, dass jeder, der Teenager zu Hause hat, sie sofort bei Instagram anmelden sollte.
Der Artikel wird als exklusive Inhalte für Abonnenten präsentiert, mit einem Link zur Registrierung und dem vollständigen Zugang zum Text.



