Die spanische Regierung hat wiederholt vor der Zunahme von "Hassreden" seit Beginn der Migrationskrise in Ceuta gewarnt. Diese Situation wird von den Behörden genau beobachtet, die mit Sorge die Eskalation extremistischer Positionen im Zusammenhang mit der Einwanderung verfolgen.
Der überwältigende Triumph der deutschen Rechtsextremen am vergangenen Sonntag im Bundesland Sachsen-Anhalt, der durch anti-migrationshaltige Positionen befeuert wurde, diente als Beispiel für die Konsequenzen solcher Reden. Das Abstimmungsergebnis der Alternative für Deutschland (AfD) in diesem Bundesland wurde von der spanischen Regierung als Warnsignal interpretiert.
Quellen aus der Führung des PSOE wiesen darauf hin, dass "der Einzige, der davon profitiert, Vox ist", und kritisierten das fehlende Staatsverantwortungsgefühl der PP. Die Sozialdemokraten machen geltend, dass die Volkspartei den Ton in der Anti-Migrations-Rhetorik nicht weiter verschärfen kann, weil "den Topf Vox aufsetzt".
Diese Erklärungen erfolgten nach der Plenarsitzung des Senats am Dienstag, in einem Kontext, in dem die Regierung weiterhin die neuesten Umfragen zur Wahlabsicht und die Entwicklung der rechtsextremen Parteien in der spanischen Politik genau verfolgt.




