Die Operative Zentraleinheit (UCO) der Guardia Civil zeigt die Managerin der PSOE, Ana María Fuentes, als Verantwortliche dafür auf, den angeblichen, von Cerdán orchestrierten Plan auszuführen, um die Partei "zur Verfügung" eines Netzwerks zu stellen, das von der ehemaligen sozialistischen Parteimitgliederin Leire Díez angeführt wurde.
Der Richter am Nationalen Gerichtshof, Santiago Pedraz, reaktivierte am Mittwoch den Fall über das angebliche Netzwerk und hörte Fuentes als Beschuldigte an. Diese gerichtliche Maßnahme findet in einem Verfahren statt, das ein angebliches Schema untersucht, das darauf abzielte, Gerichtsverfahren zu sabotieren, an denen die Umgebung des Regierungschefs, Pedro Sánchez, oder die PSOE selbst beteiligt sind.
Leire Díez, ehemalige Parteimitgliederin der PSOE, tritt als zentrale Figur des untersuchten Netzwerks auf. Die Popularkläger betrachten diese Aussage von Fuentes als einen vorherigen Schritt zu einer möglichen formellen Anklage der Sozialistischen Partei als solcher.




