Der Artikel kritisiert die amerikanische Außenpolitik unter der Führung von Trump und argumentiert, dass sich die USA in der Welt isolieren, wobei sie diktatorische Verbündete wie Russland, Nordkorea und China unterhalten, während sich die gewöhnlichen Amerikaner nur für die Preise von Treibstoffen und Produkten in den Supermärkten interessieren. Der Autor suggeriert, dass der „America First"-Ansatz in einem schädlichen Stolz resultiert, der die Beziehungen zu traditionellen Verbündeten beeinträchtigt.
In Bezug auf Portugal und Madeira prangert der Artikel an, dass die portugiesische Regierung nicht handelt, um den Anstieg der Treibstoffpreise einzudämmen, während die Tankstellenunternehmen Millionengewinne erzielen. Auf Madeira kritisiert der Autor die Führer Miguel Albuquerque und José Manuel Rodrigues und wirft ihnen vor, nur für Parteifreunde, Militärs und Oligarchen zu regieren, ohne auf die Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen.
Der Autor fragt sich, wann die Bevölkerung ein besseres Leben haben wird, und verweist auf multiple Probleme wie regionale Monopole, schlecht genutzte europäische Fonds, Massentourismus und die Pandemie. Er erwähnt auch das Wachstum der AFD-Partei in Deutschland als Zeichen einer ähnlichen Unzufriedenheit, die in anderen Ländern entstehen könnte.
Der Artikel endet mit Warnungen über die Zunahme der Gewalt in Madeira, wobei er grundlose Übergriffe, Verbrechen und die Bildung gewalttätiger Gruppen erwähnt. Der Autor suggeriert, dass die soziale Situation nahe an einem Bruchpunkt ist und dass die gestresste Bevölkerung nicht unbegrenzt getäuscht werden kann.




