Die ehemaligen und aktuellen Kommandanten der Feuerwehr von Mirandela werden wegen Veruntreuung und Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Die Angeklagten stehen im Verdacht, öffentliche Gelder durch betrügerische Machenschaften im Zusammenhang mit der Bezahlung von Waldbrandbekämpfungstrupps veruntreut zu haben.
In Frage kommen 120.000 Euro, die von der Nationalen Behörde für Notfall- und Katastrophenschutz gezahlt wurden. Das Geld sollte der Finanzierung von Waldbrandbekämpfungstrupps dienen, aber laut Anklage waren einige dieser Trupps erfunden.
Die Ermittlungen ergaben, dass die Angeklagten Trupps gegründet oder übertrieben dargestellt haben, die nicht der Realität entsprachen, und so unrechtmäßige Zahlungen erhielten. Der Prozess findet vor Gericht statt und soll alle Einzelheiten dieses angeblichen Betrugsschemas aufklären.




