Die Gemeinden Évora, Grândola und Serpa im Alentejo erhalten insgesamt 84.000 Euro aus dem Fonds für Mobilität und Verkehr zur Unterstützung der Entwicklung und Umsetzung ihrer jeweiligen Pläne für nachhaltige städtische Mobilität. Die Verteilung der Finanzierung wurde durch die Verordnung Nr. 11042/2026 genehmigt, die im Diário da República veröffentlicht wurde. Grândola erhält den größten Anteil mit 41.250 Euro, gefolgt von Évora mit 28.125 Euro und Serpa mit 14.625 Euro.
Die Umsetzung der Finanzierung ist zwischen 2025 und 2026 aufgeteilt, wobei 16.348,50 Euro Ausgaben aus dem Jahr 2025 entsprechen und 67.651,50 Euro für 2026 vorgesehen sind. Die Unterstützung aus dem Fonds für Mobilität und Verkehr kann bis zu 75 % der förderfähigen Ausgaben abdecken, der Restbetrag wird von den begünstigten Gemeinden getragen.
Die Pläne für nachhaltige städtische Mobilität sind Planungsinstrumente, die es den Gemeinden ermöglichen, eine integrierte Strategie für die Mobilität von Personen und Gütern zu entwickeln. Diese Pläne umfassen Bereiche wie das öffentliche Verkehrsnetz, den Fuß- und Radverkehr, das Parken, die Barrierefreiheit und die Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel.
Die nationale Mittelausstattung für dieses Programm übersteigt zwei Millionen Euro und dient dazu, Gemeinden im gesamten Land bei der Entwicklung ihrer Mobilitätspläne zu unterstützen. Im Alentejo umfassen die drei unterstützten Kreise Gebiete mit unterschiedlichen Merkmalen: Évora als städtisches Zentrum des Zentralen Alentejo, Grândola an der Küste des Alentejo und Serpa im Unteren Alentejo.




