Benfica brachte starken Widerstand gegen das vorgeschlagene Modell der Zentralisierung der Fernsehrechte zum Ausdruck, betrachtete es als völlig unangemessen und äußerte Besorgnis über die Situation. Der Verein zeigt keine Absicht, von seiner Position gegen diesen Vorschlag zurückzuweichen.
Die Führung von Benfica ist der Ansicht, dass das diskutierte Modell nicht den Interessen des Vereins und des portugiesischen Fußballs im Allgemeinen dient. Diese Position ergibt sich im Zusammenhang mit einem breiteren Streit darüber, wie die Fernsehrechte verwaltet und unter den Vereinen verteilt werden sollen.
Der Lissaboner Verein hat in dieser Frage eine unnachgiebige Haltung beibehalten und setzt den Kampf um die Fernsehrechte fort, ohne dem Druck nachzugeben. Die Kritik an der Zentralisierung deutet darauf hin, dass Benfica ein Modell bevorzugt, das größere Autonomie und Kontrolle über seine eigenen Rechte wahrt.
Die Position von Benfica steht im Gegensatz zu der anderer Vereine, die der Zentralisierung möglicherweise positiver gegenüberstehen. Diese Meinungsverschiedenheit spiegelt eine tiefgreifendere Debatte über die wirtschaftliche Struktur des portugiesischen Fußballs und die Verteilung der Macht zwischen den wichtigsten Vereinen wider.



