Ein 61-jähriger Mann wurde am 6. September in Matosinhos von der GNR wegen mutmaßlicher Jagddelikte auf nicht jagdfähigen Grundstücken auf frischer Tat ertappt. Die Festnahme erfolgte während einer Umweltkontrollaktion des Naturschutz- und Umweltdienstes (SEPNA) der GNR von Matosinhos in einem Gebiet, in dem die Jagd nicht erlaubt ist.
Während der Operation beschlagnahmten die Soldaten eine Schusswaffe, drei Munitionsstücke, den Waffenschein und den Jagdschein. Der Mann wurde zum Beschuldigten erklärt und die Tatsachen wurden an die Abteilung für Ermittlung und Strafverfolgung (DIAP) von Matosinhos weitergeleitet.
Die GNR betont, dass die Ausübung von Jagdtätigkeiten auf nicht jagdfähigen Grundstücken verboten ist und den Artenschutz sowie das Gleichgewicht der Ökosysteme gefährden kann. Die Einhaltung der Schutzgebiete sowie der festgelegten Zeiten und Orte für die Jagdausübung ist auch für die Sicherheit all jener unerlässlich, die sich in ländlichen Räumen aufhalten oder dort Aktivitäten ausüben.
Der Fall wird nun gemäß den gesetzlichen Vorschriften von den zuständigen Behörden weiterbearbeitet.




