In Kuba leidet die Bevölkerung unter immer häufigeren Stromausfällen aufgrund des Energiemangels, der das Land betrifft. Die Energiesituation hat das tägliche Leben der Kubaner tiefgreifend beeinflusst und lässt viele Familien häufig im Dunkeln. Das Kernkraftwerk Juraguá, das an der Südküste der Insel liegt, wurde als Lösung für dieses chronische Problem konzipiert. Das Projekt wurde von der Sowjetunion finanziert, und man glaubte, dass es 15% des Strombedarfs Kubas decken könnte. Das ehrgeizige Projekt wurde jedoch nie fertiggestellt und liegt derzeit in Ruinen, da es seit Jahrzehnten verlassen ist. Der Bau begann in der sowjetischen Ära, aber mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 verlor das Projekt seinen Hauptgeldgeber und blieb unvollendet. Dies ist ein Bericht von CNN International.
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Es wurde angenommen, dass dieses Kraftwerk 15% des Strombedarfs Kubas decken könnte, aber das ehrgeizige Projekt liegt nun in Ruinen
TVI Notícias8. September 2026 um 21:35




