Über 1.700 befristete Verträge von Schwangeren, frischgebackenen Eltern oder Personen in Elternzeit wurden nicht verlängert, wie Daten der Kommission für Gleichstellung in Arbeit und Beschäftigung (CITE) zeigen. Diese Zahlen werfen erhebliche Bedenken hinsichtlich möglicher diskriminierender Praktiken auf dem Arbeitsmarkt auf. Die Situation zeigt eine erhöhte Anfälligkeit dieser Arbeitnehmer, die möglicherweise aufgrund ihres Elternstatus unterschiedlich behandelt werden. Die zuständigen Behörden äußern Besorgnis über diese Daten und sind der Ansicht, dass diese Realität zur prekären Beschäftigung beiträgt und Verstöße gegen das Gleichheitsprinzip bei der Beschäftigung darstellen kann.
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Über 1.700 befristete Verträge von Schwangeren, frischgebackenen Eltern oder Personen in Elternzeit wurden nicht verlängert
TVI Notícias8. September 2026 um 21:17
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