Das IPMA (Portugiesisches Institut für Meer und Atmosphäre) veröffentlichte eine Mitteilung auf seiner Website, um das Auftreten von grossformatigem Hagel im Norden des Landes zu erklären.
Dem Institut zufolge war die Kombination extremer Wetterphänomene für die Bildung der grossen Eiskörner verantwortlich.
Die hohe Feuchtigkeit und die Unterschiede in der Windgeschwindigkeit schufen günstige Bedingungen für die Bildung von Wolken mit grossem vertikalen Ausmass.
In diesen Wolken mit grosser vertikaler Entwicklung bildeten sich die grossformatigen Hagelkörner, die in der nördlichen Region beobachtet wurden.


