Weniger als 24 Stunden vor dem offiziellen Beginn des Schuljahres am Mittwoch sehen sich 98.958 Schüler der Provinz Castellón hohen Temperaturen in ihren Klassenzimmern ausgesetzt. An der CEIP Censal in Castelló beispielsweise wurden Werte nahe 34 °C registriert, während die Höchsttemperaturen 38 °C im südlichen Binnenland von Castellón erreichten.
Die Bildungseinrichtungen werden Maßnahmen wie das Vorverlegen der Ausgangszeiten, Flüssigkeitszufuhr und die Verteilung von Handventilatoren zur Bekämpfung der Hitze umsetzen, gemäß dem von der Bildungsbehörde vorgelegten Schockplan. Allerdings halten Lehrer und Elternvertretungen (Ampas) diese Maßnahmen für unzureichend und beschreiben den Plan als einen „Flickenteppich".
Die Besorgnis über die hohen Temperaturen bleibt in der Bildungsgemeinschaft der Provinz bestehen, die diese thermischen Bedingungen seit dem ersten Schultag bewältigen muss.




