José Luís Carneiro, als Führer der PS, behauptete, dass die Enthaltung der Sozialistischen Partei eine politische Krise blockiere. Diese Position entsteht im Kontext einer breiteren politischen Spannung, die die Partei und die Exekutive einbezieht.
In Bezug auf die Regierung betrachtete der Generalsekretär der PS, dass diese „ohne Kurs" verfolge, was eine starke Kritik an der politischen Ausrichtung der Exekutive demonstriert.
Carneiro kritisierte die Exekutive weiterhin dafür, keine Lehre aus der Abstimmung über den Haushalt für 2026 gezogen zu haben, und deutete an, dass die Regierung keine angemessenen Schlussfolgerungen aus dieser Episode gezogen habe.
Dem sozialistischen Führer zufolge habe sich die Exekutive „in die Arme von Chega begeben", in einer Anspielung auf die Beziehung zwischen der Regierung und der rechtsextremen Partei, was darauf hindeutet, dass die PS diese Annäherung als problematisch betrachtet.




