Nach einem Septemberbeginn, der von hohen Temperaturen und neuen Hitzerekorden in verschiedenen Regionen des Landes geprägt war, wird sich das Wetter in Portugal am Mittwoch, den 9. September, erheblich verändern. Nach der Vorhersage des Portugiesischen Instituts für Meer und Atmosphäre (IPMA) soll der Regen auf das Festland zurückkehren, wobei er sich vor allem in der Zentralregion konzentrieren wird, wo bis zum Vormittag Perioden mit leichtem Regen erwartet werden.
Der Niederschlag wird voraussichtlich nicht das gesamte Staatsgebiet erreichen, da im übrigen Land die Hauptattraktion die Bewölkung in den frühen Morgenstunden sein wird. Ab dem Vormittag ist eine allmähliche Verbesserung der Wetterbedingungen zu erwarten, wobei der Himmel leicht bewölkt oder sogar klar wird. Ein flächendeckender Regen in Kontinentalportugal ist nicht vorhergesagt.
Der Regen wird von einem leichten Rückgang der Höchsttemperaturen begleitet, der sich im Inland der Regionen Nord und Mitte sowie auch in der Region Süd bemerkbar machen sollte. Dieser Rückgang stellt eine Veränderung gegenüber den hohen Werten dar, die den Septemberbeginn geprägt haben, obwohl er nicht stark ausgeprägt sein dürfte. Auch der Wind wird an Stärke zunehmen und weht ab dem Nachmittag mit 30 bis 40 km/h aus nördlicher Richtung an der westlichen Küstenregion.
Auf dem Archipel Madeira wird das Szenario anders sein, da für Mittwoch kein Regen erwartet wird. Der Himmel soll leicht bewölkt oder klar sein, obwohl sich auf der Nordseite und auf den Hochebenen eine stärkere Bewölkung bilden kann. Auch hier werden die Höchsttemperaturen leicht sinken, was auf den Hochebenen deutlicher spürbar sein wird.




