Die Câmara de Matosinhos hat ein öffentliches Vergabeverfahren zur Ausarbeitung des Ausführungsprojekts für das Videoüberwachungssystem ausgeschrieben, im Wert von 18.490 Euro, wie diese Woche Freitag im Diário da República veröffentlicht. Die Gemeinde im Distrikt Porto, geführt von der Sozialistin Luísa Salgueiro, erklärte, dass dieses Projekt die Durchführung der erforderlichen Studien, die Festlegung der Kamerastandorte, die Vermessungen, das Budget und die erforderlichen Unterlagen für die anschließende Auftragsvergabe zum Ziel hat.
Im März teilte die Gemeinde mit, dass sie im letzten Quartal dieses Jahres 86 Videokameras an 56 Standorten in der Gemeinde installieren wird, mit einer Investition von etwa 2,5 Millionen Euro. Laut der Gemeinde ist dies ein grundlegender Schritt angesichts der technischen und operativen Komplexität eines Systems dieser Art, in Anlehnung an den bereits von anderen Gemeinden eingeschlagenen Weg, die städtische Videoüberwachungssysteme implementiert haben.
Der Prozess zur Installation des Systems befindet sich derzeit in der Endphase des Genehmigungsverfahrens. Der Antrag hat bereits die verschiedenen Phasen der Analyse und Stellungnahme der zuständigen Stellen durchlaufen und befindet sich derzeit im Ministerium für Innere Verwaltung zur endgültigen Entscheidung.
Angesichts des Entwicklungsstands des Verfahrens war die Gemeinde der Ansicht, dass die Bedingungen gegeben sind, um parallel die erforderliche technische Vorbereitung für die künftige Installation des Systems voranzutreiben. Die Gemeinde beabsichtigt, alle technischen Voraussetzungen vorwegzunehmen und vorzubereiten, damit nach Erteilung der endgültigen Genehmigung durch das MAI schneller zu den nächsten Implementierungsschritten übergegangen werden kann.




