Eine Arbeitsgruppe, die im Juli von der Stadtverwaltung Porto eingesetzt wurde, um das Managementmodell für das historische Zentrum zu überdenken, legte 13 Empfehlungen zum Schutz der als Weltkulturerbe eingestuften Zone vor. Die Gruppe, die sich aus Experten zusammensetzt, schlägt die Ausarbeitung eines Detail-Schutzplans als Hauptinstrument für die Erhaltung des historischen Gebiets vor.
Die Berichterstatterin der Arbeitsgruppe vertritt die Ansicht, dass der Dialog grundlegend ist, um die bestehenden Probleme bei der Verwaltung des historischen Zentrums zu lösen. Ihrer Einschätzung nach können durch den Dialog zwischen den beteiligten Parteien Lösungen für viele der Schwierigkeiten gefunden werden, die das Erhaltungsgebiet betreffen.
Der Detail-Schutzplan zielt darauf ab, strengere und spezifischere Regeln für den Schutz und die Ordnung des historischen Zentrums von Porto festzulegen, um sicherzustellen, dass die städtebauliche Entwicklung mit der Erhaltung der Erbewerte vereinbar ist, die zur Einstufung der Stadt als Weltkulturerbe geführt haben.




