Der Minister für Innere Verwaltung, Luís Neves, kündigte an, dass der Plan zur Reorganisierung der PSP in Lissabon, Porto und Setúbal die Freisetzung von rund 500 Polizisten für den Streifendienst ermöglichen wird, davon 200 für die portugiesische Hauptstadt.
Die Ankündigung erfolgte während einer Parlamentsanhörung vor dem Ausschuss für Verfassungsangelegenheiten, Rechte, Freiheiten und Garantien, wo der Minister gehört wird.
Laut Luís Neves legte die PSP der Regierung einen Reorganisierungsplan für diese drei Städte vor, der eine Neuverteilung der derzeit für Verwaltungsaufgaben oder andere Tätigkeiten eingesetzten personellen Ressourcen auf den Streifendienst ermöglichen wird.
Der Plan zielt darauf ab, die polizeiliche Präsenz auf den öffentlichen Straßen zu verbessern und auf die wachsenden Sicherheitsbedenken in den wichtigsten Städten des Landes zu reagieren.



