Álvaro Santos Pereira, Gouverneur der Banco de Portugal, äußerte Besorgnis über die Ergebnisse Portugals bei der PISA-Studie (Programme for International Student Assessment), den internationalen Leistungstests für Schüler.
Der Verantwortliche erinnerte daran, dass der negative Trend bei den Bildungsergebnissen kein neues Phänomen ist, sondern ein Problem, das sich im Laufe der Zeit aufgestaut hat.
Santos Pereira warnte, dass künstliche Intelligenz diese Bildungssituation verschärfen könnte, falls die Gesetzgeber nicht Maßnahmen ergreifen, um das Problem angemessen zu bewältigen.
Der Kommentar des Gouverneurs der Banco de Portugal erfolgt im Kontext einer umfassenderen Analyse der wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, mit denen das Land konfrontiert ist.



