Das portugiesische Parlament debattierte und stimmte an einem Dienstagnachmittag über einen vom Partei Chega eingebrachten Misstrauensantrag gegen die Regierung ab. Der Antrag hatte die Beibehaltung des Ministers für innere Verwaltung in der Exekutive als zentralen Schwerpunkt.
Der Titel des Antrags lautete "Für das Ende einer Regierung ohne politische Autorität, die nicht in der Lage ist, Verantwortung zu übernehmen und Vertrauen in die Institutionen zu gewährleisten". Dieses Dokument stellte eine direkte Missbilligung der Handlungen der vom Premierminister geführten Exekutive dar.
Es handelte sich um den ersten Misstrauensantrag gegen die XXV. Verfassungsregierung, was dem politischen Moment besondere Bedeutung verleiht. Die Abstimmung fand im Plenarsaal der Versammlung der Republik statt, wo die Abgeordneten die vom Chega vorgebrachten Argumente analysierten.




