Álvaro Santos Pereira, Gouverneur der Banco de Portugal und ehemaliger Wirtschafts- und Arbeitsminister, warnte vor den Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf das Bildungswesen und betonte, dass die jüngsten Trends Anlass zur Sorge geben und die politischen Entscheidungsträger zum Handeln auffordern sollten. Diese Warnung erfolgte über eine Veröffentlichung auf LinkedIn, an dem Tag, an dem die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die diesjährige Ausgabe des PISA veröffentlichte.
Die PISA-Ergebnisse zeigen, dass die Schülerleistungen, einschließlich der portugiesischen, erneut zurückgegangen sind, insbesondere in Mathematik und Leseverständnis. Der stärkste Leistungsrückgang trat im Leseverständnis auf, was Santos Pereira kommentierte, indem er sagte, dass dies nicht besonders überraschend sei, da die „digitalen Ablenkungen" allgegenwärtig




