Die Bildungsministerin erkennt nach dem PISA-Bericht einen Mangel an Leseverständnis bei den Schülern an: "Wir müssen weiterarbeiten"
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Die Bildungsministerin erkennt nach dem PISA-Bericht einen Mangel an Leseverständnis bei den Schülern an: "Wir müssen weiterarbeiten"

El Periódico Mediterráneo - General8. September 2026 um 12:11

Die Ministerin für Bildung und berufliche Bildung, Milagros Tolón, erkannte an, dass spanische Schüler ein Defizit im Leseverständnis aufweisen, und erklärte, dass dies "die Grundlage aller Probleme" sei. Tolón verpflichtete sich, "weiter zu arbeiten", um den starken Rückgang der Schülerleistungen in wesentlichen Fächern zu stoppen.

Die Anerkennung erfolgt nach der Veröffentlichung des neuesten PISA-Berichts, der einen signifikanten Rückgang der Leistungen spanischer Schüler in grundlegenden Bereichen wie Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften zeigt. Der Bericht wurde heute veröffentlicht und weckte Besorgnis im Bildungsministerium.

Die Ministerin machte diese Erklärungen, indem sie öffentlich die Herausforderungen anerkannte, die durch die internationale Studie identifiziert wurden. Der PISA-Bericht bewertet regelmäßig die Leistungen von 15-jährigen Schülern in verschiedenen Ländern und dient als Referenz für internationale Vergleiche im Bildungssystem.

Die spanische Regierung steht nun vor der Herausforderung, Maßnahmen umzusetzen, die diesen Trend des akademischen Rückgangs umkehren, mit besonderem Fokus auf die Verbesserung des Leseverständnisses als grundlegendes Element für den Erfolg in allen Fächern.

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