Die PISA-Ergebnisse zeigen besorgniserregende Trends bei den Schülern und deuten darauf hin, dass sie weniger neugierig sind, häufiger die Schule abbrechen und sich weniger von ihren Familien unterstützt fühlen. Der Bericht weist auf eine Verschlechterung dieser Indikatoren im Vergleich zu früheren Bewertungen hin.
Im Jahr 2025 besuchten die Hälfte der Schüler in den OECD-Ländern Schulen, an denen die Nutzung von Mobiltelefonen in den Räumlichkeiten verboten war. Diese Einschränkungsmaßnahme wurde in verschiedenen Ländern schrittweise eingeführt, um die Lernumgebung zu verbessern.
In Portugal sieht die Realität anders aus. Nur 25% der Schüler besuchten Schulen mit Handyverbot, ein Prozentsatz, der deutlich unter dem Durchschnitt der OECD-Länder liegt. Dieser Unterschied deutet darauf hin, dass Portugal diese Einschränkung noch nicht so weit verbreitet hat wie andere Mitgliedsländer.
Der Kontrast zwischen der portugiesischen Situation und dem OECD-Durchschnitt zeigt einen unterschiedlichen Ansatz bei der Verwaltung der Nutzung mobiler Technologien an portugiesischen Schulen, was Auswirkungen auf die schulischen Leistungen und das Wohlbefinden der Schüler haben könnte.




