José Miguel Ramos Ferreira wurde Bürgermeister von Miranda do Corvo nach dem Tod dessen, was er als den „angekündigten Kandidaten" bezeichnete, was ihn dazu veranlasste, für die Kandidatur um das Bürgermeisteramt anzutreten. Er verließ den privaten Sektor, um dieses kommunale Amt zu übernehmen, und erklärte, glücklich über die ihm übertragene Aufgabe zu sein.
Ferreira vertritt die Ansicht, dass Miranda do Corvo eine offensichtliche Wahl für diejenigen sein muss, die eine Familie gründen möchten, und sieht dies als zentrales Ziel seiner kommunalen Amtszeit. Der neue Bürgermeister betrachtet diese Vision als vorrangig für die Entwicklung der Gemeinde.
Der Kommunalpolitiker erkennt an, dass Korruption und übermäßiger Zentralismus zwei der Hauptverantwortlichen für die Rückständigkeit Portugals sind. Diese Analyse ergibt sich aus seiner Erfahrung sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor, den er nun verlassen hat, um sich ausschließlich der Kommunalverwaltung zu widmen.




