Die Gewerkschaft der Fachkräfte für die präklinische Notfallversorgung hat zugegeben, den für diesen Monat angekündigten Streik aufrechtzuerhalten, selbst nach Erhalt eines Gegenangebots des INEM. Die Position der Gewerkschaft bleibt standhaft, da die bisher vorgelegten Bedingungen nicht akzeptiert wurden.
Die Gewerkschaft hat die Gesundheitsministerin offiziell über die Situation und die Absicht informiert, mit dem Protest fortzufahren. Diese Mitteilung wurde formell übermittelt, wobei das Ministerium auf die Unzufriedenheit der Fachkräfte hingewiesen wurde.
Nun werden Anstrengungen unternommen, um einen Termin für ein neues Treffen noch in dieser Woche in den Räumlichkeiten des Gesundheitsministeriums zu finden. Ziel dieses Treffens ist es, eine Einigung zu erzielen, die die Durchführung des angekündigten Streiks verhindert.
Der Konflikt entsteht vor dem Hintergrund der Unzufriedenheit der Fachkräfte für die präklinische Notfallversorgung, die unzureichende Arbeits- und Gehaltsbedingungen behaupten. Die neue Verhandlungsrunde wird entscheidend sein, um zu wissen, ob der Streik verhindert wird oder ob die Patienten noch in diesem Monat mit einer Unterbrechung der Dienste rechnen müssen.




