Die schulischen Leistungen verschlechtern sich weiterhin bei den 15-Jährigen in den OECD-Ländern. Einer von fünf Schülern zeigt schwache Leistungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen, laut der PISA-Studie.
Mathematik und Lesen waren die Fächer, die im letzten Jahrzehnt den stärksten Rückgang verzeichneten, was einen besorgniserregenden Trend des akademischen Niedergangs unter den bewerteten Schülern widerspiegelt.
Die Studie weist auch auf die Auswirkungen digitaler Ablenkungen als einen der Faktoren hin, die zu diesem schlechten schulischen Leistungen beitragen, und identifiziert einen Zusammenhang zwischen der Zeit, die mit elektronischen Geräten verbracht wird, und der Verringerung der Konzentrationsfähigkeit.
Darüber hinaus warnt der Bericht vor dem Einsatz von künstlicher Intelligenz beim Lernen und deutet darauf hin, dass diese Technologie eine zusätzliche Herausforderung im Bildungskontext der bewerteten Länder darstellen kann.



