Die sozioökonomischen Ungleichheiten in portugiesischen Schulen nehmen nicht ab, was dem von der OECD festgestellten Trend widerspricht. Gemäß den Ergebnissen des Programme for International Student Assessment (PISA) hat die Herkunft der Familien nach wie vor ein erhebliches Gewicht beim akademischen Erfolg der Schüler in Portugal.
Die Studie umfasste mehr als 760.000 Schüler aus 91 Ländern und Volkswirtschaften, darunter fast siebentausend Jugendliche aus 225 portugiesischen Schulen. Diese Ausgabe des PISA-Tests analysierte die Auswirkungen der sozioökonomischen Situation auf die schulischen Leistungen der Schüler.



