Die Gedenkzeremonie zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September in New York ist für Freitag, den 11. September, geplant und wird eine starke institutionelle Präsenz aufweisen. Allerdings wird die Veranstaltung von zwei besonders kontroversen Situationen im Zusammenhang mit Anwesenheiten und Abwesenheiten geprägt sein.
Die Anwesenheit von Professor Mamdani bei der Zeremonie hat eine starke Kontroverse ausgelöst. Diese Tatsache steht im Gegensatz zur Entscheidung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, der beschloss, der Gedenkveranstaltung fernzubleiben.
Die Kombination dieser beiden Elemente – die umstrittene Anwesenheit Mamdanis und die Abwesenheit Trumps – verspricht, diese Gedenkfeier besonders bedeutsam zu machen, sowohl wegen dessen, was vor 25 Jahren geschah, als auch wegen der aktuellen politischen Entwicklungen.



