Die PISA-Bewertung zeigt, dass die sozioökonomischen Ungleichheiten in portugiesischen Schulen nicht zurückgegangen sind, wobei die Kluft zwischen begünstigten und benachteiligten Schülern zugenommen hat. Diese Situation steht im Gegensatz zum beobachteten Trend in der OECD, wo andere Länder diese Unterschiede reduzieren konnten.
Die portugiesischen Schüler zeichnen sich weiterhin durch ihre Neugier und Beharrlichkeit aus und liegen in dieser Hinsicht über dem Durchschnitt der OECD-Länder. Diese Daten sind Teil der jüngsten Ergebnisse des Programme for International Student Assessment.
Der Kontext dieser Bewertung fügt sich in ein breiteres Bildungs panorama ein, in dem die Frage der Ungleichheiten beim Zugang zum akademischen Erfolg eine bedeutende Herausforderung für das portugiesische Bildungssystem bleibt.




