Nach dem bereits während der Pandemie verzeichneten Rückgang zeigen die Ergebnisse der neuen PISA-Studie der OECD eine allgemeine Verschlechterung der Schülerfähigkeiten weltweit, mit besonderem Schwerpunkt im Bereich Lesen. Dieser neue Rückgang hat historisch kein Vorbild.
In Portugal zeigen die Daten einen Rückgang, der etwa 20 Jahren in Mathematik und Lesen entspricht. Die verzeichneten Lernverluste entsprechen einer Verzögerung von etwa eineinhalb Schuljahren für die portugiesischen Schüler.
Die Studie, die als größtes internationales Ranking zur Bewertung von Schülern gilt, verfolgt seit Beginn des Jahrtausends die Entwicklung der Schülerfähigkeiten. Die COVID-19-Pandemie wird als beitragender Faktor für diesen Rückgang angeführt, obwohl Experten warnen, dass sich die Situation bereits vor dem Ausbruch verschlechtert hatte.




