Die portugiesischen Jugendlichen zwischen 18 und 29 Jahren verändern ihre Beziehung zur Mobilität und zeigen eine klare Präferenz für den Zugang zu Verkehrsmitteln gegenüber dem Besitz eines eigenen Autos. Diese Generation, die es gewohnt ist, zwischen verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten zu wählen, betrachtet den Autobesitz nicht mehr zwangsläufig als Synonym für Unabhängigkeit.
Gemäß einer neuen Umfrage der Behavioural Insights Unit der Católica Lisbon School of Business & Economics in Partnerschaft mit der Plattform Bolt verbinden nur 27% der portugiesischen Jugendlichen den Besitz eines Autos mit persönlicher Unabhängigkeit.
Diese Daten zeigen eine bedeutende Veränderung der Denkweise einer Generation, die zunehmend Flexibilität und verschiedene verfügbare Transportmöglichkeiten schätzt – von Carsharing-Diensten bis zu öffentlichen Verkehrsmitteln – anstelle des traditionellen Fahrzeugbesitzes.



