Die größte internationale Bewertung im Bildungsbereich zeigt, dass portugiesische Schüler aus wohlhabenderen Verhältnissen im Durchschnitt vier Schuljahre vor ihren ärmeren Mitschülern liegen, was die akademische Leistung betrifft. Diese Disparität stellt eine der größten im Land verzeichneten Bildungsungleichheiten dar.
Gemäß der Studie schaffen es nur 10,8% der benachteiligten Schüler in Portugal, ein hohes akademisches Leistungsniveau zu erreichen. Diese Zahl steht in deutlichem Gegensatz zu den Ergebnissen der Schüler aus wohlhabenderen Verhältnissen.
Die Untersuchung analysierte die Auswirkung des sozioökonomischen Status auf die schulischen Ergebnisse und zeigte, dass Armut nach wie vor ein entscheidender Faktor für den akademischen Erfolg der portugiesischen Schüler ist. Die Studie offenbart das Fortbestehen erheblicher Barrieren für Schüler aus sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen.




